Apocalyptica
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Apocalyptica
Label: GUN Records
Lieferant: SONY Music Media
Worlds Collide/Deluxe
2 CDs Erscheinungsdatum: 14.9.2007 Genre: Classic RockLabel: GUN Records
Lieferant: SONY Music Media
"Worlds Collide/Deluxe" Details
Es gibt wenige Rockbands auf diesem Planeten, die nicht als einzigartig bezeichnet werden möchten. In Zeiten der Nostalgie und endlos recycelten Ideen verdienen allerdings nur wenige diesen Titel. Apocalyptica aus Finnland verdienen es mehr als die meisten. Ausgesprochen original in jeder Hinsicht, denn diese klassisch ausgebildeten Kaufleute des Genre einreißenden Metal klingen wie nichts und niemand in der Musikgeschichte.
Gegründet in den frühen 90ern, haben sich Apocalyptica vom ersten Tag an für einen gänzlich individuellen Weg entschieden. Einige Jahre zuvor, als Studenten der Sibelius Akademie in Helsinki, gehörten die jungen virtuosen zu einer Cello-Band, die darauf spezialisiert war, alles von Bach bis Hendrix zu spielen. Wie auch immer, Eicca Toppinen und seine drei Weggefährten hatten etwas Lauteres im Sinn. Alle Heavy Metal Fans, entschieden sie, ihre eigene Band zu gründen. Toppinen schrieb einige einzigartige Arrangements von Metallica- und Slayer- Songs sowie anderer Metal Legenden. Damit traten Apocalyptica bei verschiedenen Studentenbällen auf. Als sie immer häufiger angefragt wurden, wagten Apocalyptica den kühnen Schritt und spielten einen Gig in einem renommierten Heavy Metal- Club.
"1995 mussten wir auf einer After-Christmas-Party für Metalfans im Teatro Heavy Metal' in Helsinki spielen", erinnert sich Toppinen. "Da waren noch drei andere Bands und alle spielten sie Coverversionen. Es war eine der ersten Shows von HIM. Sie coverten Type O Negative, wir coverten Metallica. Es war wirklich unheimlich damit vor diesen Metalheads aufzutreten. Wir hatten keine Ahnung, was passieren würde und dachten, vielleicht bringen sie uns um! Aber sie rasteten völlig aus und hatten ein großartige Zeit."
Unter den Zuschauern dieses bald schon legendären Gigs befand sich ein gewisser Kari Hynninen von Zen Garden Records, der so begeistert von Apocalypticas genialen Interpretationen war, dass er ihnen augenblicklich einen Plattenvertrag mit der Chance ihr 1996er Debütalbum, "Plays Metallica by Four Cellos", zu veröffentlichen anbot.
"Er rief uns an und fragte, ob wir ein Album machen wollten", erzählt Toppinen und schüttelt immer noch verwundert den Kopf. "wir selbst hätten nie geglaubt, ein Album mit unserem Sound rauszubringen. Für uns war das reiner Spaß, eine Art Therapie statt ständig diese blöden Skalen zu üben! Als dann das erste Album veröffentlicht wurde, haben wir gar nicht viel erwartet. Es wäre schon toll gewesen, wenn 1000 Exemplare in Finnland verkauft worden wären. Aber es wurden über eine Million Alben weltweit verkauft!"
Apocalyptica wurden über Nacht zu Helden in ihrem Heimatland, umarmt von einer überraschend großen Hörerschaft aus Hardcore-Metal- Fans und eingeschworenen Klassik-Aficionados. Es mag wie eine merkwürdige Kombination anmuten, aber für die Band haben beide Genres eine logische und natürliche Beziehung.
"Es gibt eine gewisse Einfachheit sowohl im Heavy metal als auch in der klassischen Musik", erklärt Toppinen. "In der Klassik liegt dies mehr im verborgenen, aber es ist sehr kraftvoll und stark. Wenn du Symphonien von Shostakovich hörst und er so richtig zur Sache geht, ist das durchaus vergleichbar mit Bands wie Pantera oder Sepultura. Außerdem schätzen Fans aus beiden Musikwelten gute Musiker."
Inspiriert von ihrem plötzlichen und überraschenden Erfolg ritten Apocalyptica die restlichen 90er auf einer wachsenden Welle der Kreativität und verdienten sich zudem den Ruf eines bahnbrechenden Live-Acts. 1998 veröffentlichten sie ihr zweites Album, "Inquisition Symphony", ein zweiter Stoß von Coverversionen, der diesmal Songs von Faith No More, Pantera und Sepultura enthielt. Zum ersten Mal stellte die Band Original Material vor: Drei Songs, die offen legten, dass Apocalyptica weitaus mehr zu bieten hatten als reine Neuheiten. Als die Finnen im Jahr 2000 ihr Album "Cult" produzierten, entschieden sie sich gegen Coverversionen und produzierten ein fast komplettes Album voller frischen Materials, dass Apocalypticas wil
Gegründet in den frühen 90ern, haben sich Apocalyptica vom ersten Tag an für einen gänzlich individuellen Weg entschieden. Einige Jahre zuvor, als Studenten der Sibelius Akademie in Helsinki, gehörten die jungen virtuosen zu einer Cello-Band, die darauf spezialisiert war, alles von Bach bis Hendrix zu spielen. Wie auch immer, Eicca Toppinen und seine drei Weggefährten hatten etwas Lauteres im Sinn. Alle Heavy Metal Fans, entschieden sie, ihre eigene Band zu gründen. Toppinen schrieb einige einzigartige Arrangements von Metallica- und Slayer- Songs sowie anderer Metal Legenden. Damit traten Apocalyptica bei verschiedenen Studentenbällen auf. Als sie immer häufiger angefragt wurden, wagten Apocalyptica den kühnen Schritt und spielten einen Gig in einem renommierten Heavy Metal- Club.
"1995 mussten wir auf einer After-Christmas-Party für Metalfans im Teatro Heavy Metal' in Helsinki spielen", erinnert sich Toppinen. "Da waren noch drei andere Bands und alle spielten sie Coverversionen. Es war eine der ersten Shows von HIM. Sie coverten Type O Negative, wir coverten Metallica. Es war wirklich unheimlich damit vor diesen Metalheads aufzutreten. Wir hatten keine Ahnung, was passieren würde und dachten, vielleicht bringen sie uns um! Aber sie rasteten völlig aus und hatten ein großartige Zeit."
Unter den Zuschauern dieses bald schon legendären Gigs befand sich ein gewisser Kari Hynninen von Zen Garden Records, der so begeistert von Apocalypticas genialen Interpretationen war, dass er ihnen augenblicklich einen Plattenvertrag mit der Chance ihr 1996er Debütalbum, "Plays Metallica by Four Cellos", zu veröffentlichen anbot.
"Er rief uns an und fragte, ob wir ein Album machen wollten", erzählt Toppinen und schüttelt immer noch verwundert den Kopf. "wir selbst hätten nie geglaubt, ein Album mit unserem Sound rauszubringen. Für uns war das reiner Spaß, eine Art Therapie statt ständig diese blöden Skalen zu üben! Als dann das erste Album veröffentlicht wurde, haben wir gar nicht viel erwartet. Es wäre schon toll gewesen, wenn 1000 Exemplare in Finnland verkauft worden wären. Aber es wurden über eine Million Alben weltweit verkauft!"
Apocalyptica wurden über Nacht zu Helden in ihrem Heimatland, umarmt von einer überraschend großen Hörerschaft aus Hardcore-Metal- Fans und eingeschworenen Klassik-Aficionados. Es mag wie eine merkwürdige Kombination anmuten, aber für die Band haben beide Genres eine logische und natürliche Beziehung.
"Es gibt eine gewisse Einfachheit sowohl im Heavy metal als auch in der klassischen Musik", erklärt Toppinen. "In der Klassik liegt dies mehr im verborgenen, aber es ist sehr kraftvoll und stark. Wenn du Symphonien von Shostakovich hörst und er so richtig zur Sache geht, ist das durchaus vergleichbar mit Bands wie Pantera oder Sepultura. Außerdem schätzen Fans aus beiden Musikwelten gute Musiker."
Inspiriert von ihrem plötzlichen und überraschenden Erfolg ritten Apocalyptica die restlichen 90er auf einer wachsenden Welle der Kreativität und verdienten sich zudem den Ruf eines bahnbrechenden Live-Acts. 1998 veröffentlichten sie ihr zweites Album, "Inquisition Symphony", ein zweiter Stoß von Coverversionen, der diesmal Songs von Faith No More, Pantera und Sepultura enthielt. Zum ersten Mal stellte die Band Original Material vor: Drei Songs, die offen legten, dass Apocalyptica weitaus mehr zu bieten hatten als reine Neuheiten. Als die Finnen im Jahr 2000 ihr Album "Cult" produzierten, entschieden sie sich gegen Coverversionen und produzierten ein fast komplettes Album voller frischen Materials, dass Apocalypticas wil
Trackliste von "Worlds Collide/Deluxe"
Track 1-5
von 13
|
CD 1
von 2
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1. Worlds Collide - Apocalyptica
-
2. Grace - Apocalyptica Featuring Hotei
-
3. I'm Not Jesus - International Version - Apocalyptica Featuring Corey Taylor
-
4. Ion - Apocalyptica
-
5. Helden - Apocalyptica Featuring Till Lindemann / Lindemann, Till
-
6. Stroke - Apocalyptica
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7. Last Hope - Apocalyptica Featuring Dave Lombardo
-
8. I Don't Care - Apocalyptica Featuring Adam Gontier Of Three Days Grace
-
9. Burn - Apocalyptica
-
10. S.O.S. (Anything But Love) - Apocalyptica Featuring Cristina Scabbia
-
11. Peace - Apocalyptica
-
12. Ural - Apocalyptica
-
13. Dreamer - Apocalyptica
Track 1-4
von 4
|
CD 2
von 2
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1. I'm Not Jesus - Apocalyptica Featuring Corey Taylor
-
2. The Making Of 'i'm Not Jesus' - Apocalyptica
-
3. Interview - Apocalyptica
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4. Peace
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